Zentren
Koordinationsstellen/Netzwerke
Studiengänge und -schwerpunkte

FU HU Charité TU UdK
ASH KHSB HWR Beuth HTW
Einrichtungen zur Nachwuchsförderung
Präsenz in den Fachgebieten (Gender-Professuren)
Bibliotheken und Archive

Studiengänge und -schwerpunkte

FU

An der FU sind die Geschlechterstudien dezentral in den Fächern integriert.

Masterstudiengang Gender- & Diversity-Kompetenz

Studienmanagement: Katharina Pühl
Habelschwerdter Allee 45, Raum JK 25/311, 14195 Berlin
Tel. 030 838-53044
Fax 030 838-56183
katharina.puehl@fu-berlin.de
http://www.master.fu-berlin.de/gediko
20 Studierende
Studiendauer: 3 Semester
Gebühr: 1200 € plus Semesterbeitrag (Ermäßigung bei Bedürftigkeit möglich)

HU

Transdisziplinarität, disziplinäre Vielfalt und Breite zeichnen die Gender-Studiengänge an der HU aus.

BA Gender Studies (Zweitfach und Beifach), MA Gender Studies, Magisterhauptfach und Magisternebenfach Geschlechterstudien/Gender Studies

Koordinatorin: Dr. Ilona Pache
Axel Springer Straße 54b, 3. Etage, Raum 343, 10117 Berlin
Tel. 030 2093-1700
Fax 030 2093-4756
ilona.pache@gender.hu-berlin.de
www.gender.hu-berlin.de


Charité

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Regelstudiengang Medizin
Wahlfach "Genderbezogene Medizin - Does gender matter?" im 6. klinischen Semester

Kursleiterin: Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek
Lehrsekretariat: Beate Wenzke
Campus Charité Mitte
Tel. 030 450-539109
Fax 030 450-539989
Mail: gim-office@charite.de

Master- Studiengang "Health and Society: Gender and Diversity Studies"

TU

An der TU werden vom ZIFG seit 1995 Ringvorlesungen und Veranstaltungen mit wechselnden Schwerpunkten sowie Übungen und vertiefende Seminare veranstaltet. Im Mittelpunkt der Lehre stehen Themen der interdisziplinären Gender Studies mit besonderem Fokus auf den Zusammenhang von Gesellschaft, Wissenschaft und Technik. Das ZIFG ist an den BA- und MA- Studiengängen der Fakultät I (Geisteswissenschaften) beteiligt und bietet fächerübergreifende Lehrveranstaltungen für alle Studierenden der TU sowie aller Berliner Hochschulen an. Außerdem bietet das ZIFG die Möglichkeit eines zertifizierten Abschlusses für den fächerübergreifenden Studienschwerpunkt "Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung".

UdK

Das Lehrangebot der Geschlechterstudien an der UdK ist an der Schnittstelle zwischen künstlerischer und wissenschaftlicher Praxis angesiedelt. Als einzige Berliner Kunsthochschule, an der kontinuierlich Gender Studies angeboten werden, stellt die UdK fast das gesamte Angebot in diesem Bereich und kooperiert wie die TU mit dem Studiengang Geschlechterstudien der HU durch ein entsprechendes Seminarangebot.

ASH

Die Gender Studies an der ASFH sind primär an der sozialen Arbeit mit und der Gesundheitsversorgung von Frauen orientiert. Sie werden jedoch auch in weitere gesellschaftliche Analysekategorien eingebunden wie etwa in den Kontext von sozialer Ungleichheit, Rassismus und Heterosexismus. Für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" wurde das Modul Diversity Studies entwickelt, in dem das Fach "Gender und Queer Studies" ein zentrales Element ist. Genderkompetenz ist als übergreifendes Lernziel in jedem Modul der neuen Bachelorstudiengänge curricular verankert.

KHSB

An der KHSB gibt es im Rahmen der eigenen Studiengänge einen offiziell ausgewiesenen Studienschwerpunkt „Geschlechterbewusste Soziale Arbeit“

Koordinator: Prof. Dr. Stephan Höyng
(Jungen- und Männerforschung)
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin
Tel.: 030 501010 - 86
Fax: 030 501010 - 88
hoeyng@khsb-berlin.de


Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit e. V. (ZPSA)

Das Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit (ZPSA) ist eine gemeinsame Gründung der ASH, EFB und der KHSB, die zur Durchführung des postgradualen Masterstudiengangs "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession" errichtet wurde und räumlich an der KHSB angesiedelt ist.


Masterstudiengang "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession"

Seit 2001 bietet das Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit (ZPSA) einen fünfsemestrigen postgradualen berufsbegleitenden Masterstudiengang "Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession" an. In diesem Studiengang sind Gender-Aspekte als Querschnittsaufgabe integriert und in einem von der KHSB vertretenen Vertiefungsmodul "Geschlechterverhältnisse" als schlüsselqualifizierend bestimmt. Das Lehrangebot für diesen Studiengang kommt vorrangig aus den am ZPSA beteiligten Hochschulen. Über Kooperationen sind darüber hinaus die Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität, der Unesco-Lehrstuhl für Menschenrechte der Otto von Guericke Universität Magdeburg und das Institut für Soziologie der Universität Basel beteiligt.

Vorsitzende des Zentrums: Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi
Studiengangsleiterin: Dr. Nivedita Prasad


Kontaktadresse:
Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit e. V. (ZPSA)
Margit Wagner, Studiengangskoordination
Köpenicker Alle 39-57
10318 Berlin
Tel.: 030 / 501010-47
info@zpsa.de
http://www.zpsa.de/

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HWR

Die HWR bietet im Hauptstudium der Wirtschaftswissenschaften seit 1997 das Themenfeld "Ökonomie und Geschlechterverhältnis" unter Beteiligung von Betriebs- und Volkswirtschaft, Recht und Soziologie an. Dieses Themenfeld geht auf den bereits 1991 ins Leben gerufenen Studienbereich "Frauen und Wirtschaft" zurück. Über verbindliche Lehrabkommen mit der HU ist die HWR auch am Lehrangebot für den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich des dortigen Studiengangs Geschlechterstudien/Gender Studiesbeteiligt.

Beuth Hochschule für Technik

In das allgemeinwissenschaftliche Lehrangebot der Hochschule wurde als fächerübergreifendes Lernziel die Förderung von interkultureller und gendersensibler Qualifikation der zukünftigen Fach- und Führungskräfte eingebunden. Dazu wurde eine Gastprofessur für Gender und Diversity eingerichtet, die im allgemeinwissenschaftlichen Bereich Module mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity anbietet. Diese vermitteln den Studierenden die Bedeutung von Gender und Diversity für technische Studiengänge, stellen Konzepte im Bereich Diversity Management vor und behandeln gesellschaftswissenschaftliche Themen wie Globalisierung oder Geschichte und Politik der USA unter besonderer Berücksichtigung von Gender und Diversity.

Außerdem werden regelmäßig Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten Diversity Kompetenz, gendersensible soziale Kompetenz sowie Genderaspekte in der Sprache angeboten.

HTW

Bachelor - Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“ (FIW)

Die HTW hat im Wintersemester 2009/2010 erstmalig den neu eingerichteten Bachelor - Frauenstudiengang „Informatik und Wirtschaft“ (FIW) angeboten. Der Studiengang startet zu jedem Wintersemester mit 40 Studentinnen am neuen Standort der HTW in Oberschöneweide. Die Besonderheit ist die zielgruppengerechte Ausgestaltung des Studiums. Neue Lehr- und Lernmethoden, frühzeitige Praxisnähe und die Förderung individueller Fertigkeiten und Fähigkeiten in ihrer Vielfalt zeichnen den Studiengang aus.

Im übrigen werden Genderaspekte in den Fachbereichen vor allem in den Allgemeinwissenschaftlichen Ergänzungsfächern unter der Schwerpunktsetzung von Genderdidaktik bzw. zu folgenden Themenfeldern angeboten:

Auch in den Fremdsprachenangeboten werden entsprechend dem Lehrgebiet aktuelle Erkenntnisse der Gender-Studies bzw. der fachspezifischen Frauenforschung integriert sowie auf eine geschlechtersensible Didaktikgeachtet.